Ergebnisse auf Flipcharts
Fotografiert, abgetippt, in eine Präsentation gegossen und dann abgelegt. Zwischen dem Moment im Raum und dem Dokument geht ein Teil der Substanz verloren.
Workshops, die nicht mit einem Fotoprotokoll enden.
Ein Workshop ist hier eine Schritt-Definition, kein Foliensatz. Die Engine führt durch Themen und Übungen, Teilnehmende treten per QR-Code bei und werden mitgenommen. Ergebnisse entstehen digital und gehen als Plan aus dem Raum.
Nicht weil die Inhalte falsch waren, sondern weil das Ergebnis den Raum in einer Form verlassen hat, mit der niemand weiterarbeiten kann.
Fotografiert, abgetippt, in eine Präsentation gegossen und dann abgelegt. Zwischen dem Moment im Raum und dem Dokument geht ein Teil der Substanz verloren.
Wer zuerst spricht, setzt den Rahmen. Wer zuerst abstimmt, zieht die anderen mit. Stille Teilnehmende bringen ihren Beitrag oft gar nicht erst ein.
Ohne Namen, erste Schritte und Messgröße bleibt ein guter Tag ein guter Tag. Die Umsetzung beginnt dann erst wieder mit einer Terminfindung.
Jeder Workshop ist als Abfolge von Schritten beschrieben. Eine Engine rendert daraus die Oberfläche, führt hindurch und erfasst dabei alles, was entsteht.
Die Schritt-Typen decken ab, was in einem Workshop tatsächlich passiert: Inhalt vermitteln, Checklisten abarbeiten, Zeit begrenzen, Punkte sammeln, nach Aufwand und Nutzen bewerten, priorisieren, Karten clustern, abstimmen und am Ende zusammenfassen. Jeder Typ ist eine geübte Übung und keine leere Fläche.
Teilnehmende treten einmal per QR-Code bei und werden danach automatisch durch die Schritte mitgenommen. Ihre Beiträge fließen an der richtigen Stelle ein, ohne dass jemand abtippt. Das Sortieren bleibt bewusst bei der Moderation, damit aus Mitwirkung kein Durcheinander wird.
Zwei Mechaniken arbeiten gegen bekannte Gruppeneffekte. Abstimmungsergebnisse werden erst auf Klick der Moderation aufgedeckt, sodass niemand der Mehrheit hinterherstimmt. Und Eingabefelder werden beim Bearbeiten kurz gesperrt, damit zwei Personen sich nicht gegenseitig überschreiben.
Ein Workshop steht und fällt mit wenigen Augenblicken. Diese sechs entscheiden darüber, ob am Abend ein Ergebnis steht oder ein gutes Gefühl.
Gesammelte Punkte werden nach Aufwand und Nutzen bewertet, und das Ergebnis erscheint live als Vier-Felder-Bild. Die Diskussion dreht sich sofort um die Einordnung statt um die Methode.
Jede Person gibt ihre Stimme ab und sieht zunächst nur die eigene. Erst wenn die Moderation aufdeckt, erscheinen Mittelwert und Streuung. Was danach diskutiert wird, ist ehrlicher.
Ein Knopfdruck erzeugt drei Anregungen, passend zum Schritt und zum bisher Gesammelten. Nicht als Ergebnis, sondern als Starthilfe. Anklicken übernimmt eine davon als Eintrag, der Rest verschwindet.
Wer moderiert, kann nicht gleichzeitig tippen. Eine Sprachnotiz wird strukturiert übernommen, aus fünf Minuten Diskussion werden acht saubere Stichpunkte. Das hält das Tempo im Raum.
Jede Übung hat ihren Timer, der Kopf zeigt wahlweise Uhrzeit oder Gesamtlaufzeit, und die Reise-Übersicht sagt jederzeit, wo der Tag steht. Überziehen wird sichtbar, solange man noch gegensteuern kann.
Verantwortliche mit Namen, erste Schritte, Messgrößen und ein vereinbarter Rhythmus. Als PDF im Postfach, bevor der Raum geräumt ist.
Der Ablauf wird als Schrittfolge beschrieben, mit Zeiten, Übungen und Pausen. Bestehende Formate lassen sich wiederverwenden.
Teilnehmende scannen den Code im Kopfbereich und sind dabei. Ohne Installation, ohne Konto, auf jedem Gerät.
Die Gruppe wird durch die Schritte geführt. Beiträge fließen live ein, das Sortieren bleibt bei der Moderation.
Zusammenfassung, Verantwortliche, erste Schritte und Messgrößen. Export als PDF und als strukturierte Daten.
Bringen wir einen Ihrer bestehenden Workshops in diese Form und probieren ihn einmal durch.
Gespräch vereinbarenInhalt, Checkliste, Timer, Sammeln, Bewerten, Priorisieren, Messbarkeit, Karten-Cluster, Abstimmung, Pause und Zusammenfassung.
Einmal beitreten, danach werden alle automatisch durch die Schritte mitgenommen. Ohne Installation und ohne Konto.
Bewertungen ergeben live ein Vier-Felder-Bild. Die Einordnung ist damit sichtbar statt behauptet.
Mittelwert und Streuung erscheinen erst, wenn die Moderation es freigibt. Das verhindert, dass die Gruppe sich selbst nachstimmt.
Diktiertes wird per KI strukturiert übernommen. Für Moderierende, die reden und gleichzeitig erfassen müssen, und für Runden, in denen das Tempo nicht abreißen darf.
Anregungen genau dann, wenn eine Runde stockt, passend zum Schritt und zum bisher Gesammelten. Auf Abruf statt dauerhaft mitlaufend, anklickbar als Eintrag. Das Modell je Abschnitt wählbar, damit Tempo und Tiefe zur Übung passen.
Gedanken lassen sich ergänzen und mit einer Stimme je Person bewerten. Der Zähler läuft für alle in Echtzeit.
Jeder Workshop trägt neben dem eigenen auch das Logo des Kunden. Fehlt es, erscheint der Name als Schriftzug.
Reihenfolge, Verantwortliche und erste Schritte entstehen durch Sortieren statt durch Diskussion über Listenplätze.
Timer je Übung, umschaltbare Anzeige zwischen Uhrzeit und Gesamtlaufzeit, Pausen als eigener Schritt. Dazu die Reise-Übersicht des Tages mit Zeitfenstern, in der jeder Knoten anspringbar ist.
Für Beamer und großen Bildschirm. Die Oberfläche nutzt den vollen Platz, ohne dass jemand am Browser hantiert.
Alles, was entstanden ist, verlässt den Raum in einer Form, mit der weitergearbeitet werden kann.
Ein wiederverwendbares Format statt eines neuen Foliensatzes je Kunde. Die Nachbereitung entfällt weitgehend, weil das Ergebnis schon digital vorliegt.
Aus Beteiligung wird Verbindlichkeit. Namen, erste Schritte und Messgrößen stehen am Ende des Tages fest und nicht erst im nächsten Termin.
Auch stille Teilnehmende bringen sich ein, weil der Beitrag nicht über das Wort im Raum läuft. Das verändert, wessen Ideen es in das Ergebnis schaffen.
Mitwirkung wird erlebbar statt behauptet. Wer die eigene Karte im Ergebnis wiederfindet, trägt die Entscheidung danach mit. Genau daran scheitern Veränderungsvorhaben sonst.
Wissen wird nicht vorgetragen, sondern erarbeitet. Interaktive Formate mit Bewertung, Abstimmung und eigenem Beitrag bleiben nachweislich besser haften als ein Vortrag.
Ein Format, in dem niemand wegdöst. Wer alle drei Minuten etwas beitragen, bewerten oder aufdecken muss, bleibt im Thema. Das klingt banal und entscheidet über den Ertrag eines ganzen Tages.
Links sieht die Moderation den Raum, rechts sieht eine teilnehmende Person ihr Gerät. Beide arbeiten am selben Schritt, aber sie sehen bewusst nicht dasselbe. Die Reiter sind schaltbar.
Der laufende Schritt, die eingehenden Beiträge, der Timer und die Kontrolle darüber, wann Ergebnisse aufgedeckt werden. Sortieren bleibt hier, Teilnehmende können nur ergänzen.
Beigetreten wird einmal per QR-Code, danach folgt die Ansicht automatisch der Moderation. Eingeben kann man nur dort, wo es vorgesehen ist.
Abstrahierte Darstellung mit erfundenen Inhalten. Welche Schritte, Rechte und Aufdeckregeln in Ihrem Format gelten, legen wir gemeinsam fest.
KI entfaltet ihren Wert erst dort, wo Menschen sie annehmen. Der Workshop Manager steht im Wirkungsfeld Culture und ergänzt den geplanten Invitation Manager um den Teil, der den Unterschied macht: die Durchführung.
Die Ergebnisse eines Workshops sind selbst wertvolles Unternehmenswissen. Als strukturierter Export lassen sie sich in Corporate Memory aufnehmen und bleiben damit auch nach Jahren belegt abrufbar.
In Workshops entstehen offene Einschätzungen über Prozesse, Zusammenarbeit und Führung. Wo diese Daten liegen, entscheiden Sie.
Betrieb in europäischen Rechenzentren, mit Monitoring und Updates im laufenden Betrieb. Der schnellste Weg zum ersten Termin.
Sinnvoll, wenn Teilnehmende von außen dazukommen, die Ergebnisse aber im eigenen Netz liegen sollen.
Vollständig im eigenen Netz, auf Wunsch auf dem Local AI Server. Auch die Impulse laufen dann lokal.
„Der Unterschied war nicht das Werkzeug, sondern dass am Ende des Tages ein Plan mit Namen daran stand. Wir haben zum ersten Mal nach vier Wochen nachgehalten und mussten dafür nichts rekonstruieren.“
Leitung Organisationsentwicklung, Verlagsgruppe
Gestaffelt nach Formaten, Teilnehmerzahl und dem monatlichen Kontingent an Impuls-Tokens. Die Einrichtung deckt die Überführung Ihres bestehenden Ablaufs in eine Schrittfolge, das Branding und einen begleiteten Probedurchlauf.
| Paket | Für wen | Umfang | Einrichtung * | Betrieb * |
|---|---|---|---|---|
| Einzel | Ein wiederkehrendes Format | 1 Workshop-Definition · bis 25 Teilnehmende · 500.000 Impuls-Tokens pro Monat | ab 2.900 € | 49 € / Mon. |
| Business | Trainings- und Beratungsbetrieb | bis 5 Definitionen · bis 100 Teilnehmende · Co-Branding · 1,5 Mio. Impuls-Tokens pro Monat | ab 6.900 € | 149 € / Mon. |
| Pro | Akademie oder Beratungshaus | unbegrenzte Definitionen · eigene Schritt-Typen · mehrere Mandanten · 3 Mio. Impuls-Tokens pro Monat | ab 12.500 € | 299 € / Mon. |
Das Kontingent für alles, was KI im Workshop tut: Impulse auf Knopfdruck, Sprachnotizen strukturieren, Gesamtsicht am Abschluss. Gezählt werden Eingabe und Ausgabe zusammen. Ein typischer Tagesworkshop mit 15 Personen verbraucht je nach Modellwahl 40.000 bis 120.000 Tokens.
Die Zahl bezieht sich auf die gleichzeitige Nutzung in einer Sitzung, nicht auf das Jahr. Wer viermal im Jahr mit 80 Personen arbeitet, braucht kein größeres Paket als jemand mit wöchentlichen Runden zu acht.
Die vorhandenen Typen decken die üblichen Übungen ab. Braucht ein Format etwas Eigenes, entwickeln wir den Typ im Pro-Paket. Aufwand ab 2.400 € je Typ, danach steht er dauerhaft zur Verfügung.
Im Betrieb enthalten sind Wartung, Updates und das oben genannte Token-Kontingent. Nicht verbrauchte Tokens verfallen am Monatsende. Mehrverbrauch kostet 9 € je weitere 100.000 Tokens, alternativ lässt sich ein günstigeres Modell je Abschnitt hinterlegen. Server- und Hostingkosten kommen separat hinzu.
* Orientierungswerte. Mengen und Preise werden im Angebot fallspezifisch angepasst, weil Formatzahl, Gruppengröße und die Intensität der KI-Nutzung den Aufwand bestimmen.
Alle Preise verstehen sich netto, zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Nein. Ein Code im Kopfbereich wird gescannt, und der Browser reicht. Danach folgt die Ansicht automatisch dem Schritt, den die Moderation gerade zeigt. Wer möchte, kann frei blättern und mit einem Klick zum aktuellen Schritt zurückspringen.
Die Moderationsansicht braucht eine Verbindung, weil Ergebnisse zentral gespeichert werden. Fällt das Netz für Teilnehmende aus, moderieren Sie weiter und erfassen selbst. Bei Terminen in kritischen Umgebungen empfehlen wir einen mobilen Zugang als Rückfallebene.
Ja, das ist der Regelfall. Ein Workshop ist eine Schrittfolge aus vorhandenen Typen, also lässt sich ein bestehender Ablauf meist eins zu eins abbilden. Braucht eine Übung einen Typ, den es noch nicht gibt, ergänzen wir ihn im Pro-Paket.
Sie bleiben in der Sitzung gespeichert und lassen sich als PDF und als strukturierte Daten exportieren. Auf Wunsch fließen sie in Corporate Memory, damit sie auch Jahre später belegt auffindbar sind.
Wir überführen einen Ihrer bestehenden Workshops in eine Schrittfolge und spielen ihn mit Ihnen einmal durch. Danach beurteilen Sie, ob das Ergebnis am Ende des Tages besser aussieht als bisher.