Die Freigabe dauert Monate
Auftragsverarbeitung, Datenschutzfolgenabschätzung, Betriebsrat, Berufsgeheimnis. Bis das geklärt ist, hat das Projekt seinen Schwung verloren.
KI im eigenen Haus. Kein Byte verlässt Ihr Netz.
Ein vorkonfiguriertes Gerät führt die Modelle lokal aus und stellt die Anwendungen im eigenen Netz bereit. Der Zugriff erfolgt aus dem Haus oder über einen verschlüsselten Tunnel, ohne eine einzige Freigabe am Router. Einrichtung, Wartung und Updates übernehmen wir.
Patientenakten, Mandantenunterlagen, Konstruktionsdaten, Personalvorgänge. Genau dort liegt der größte Hebel, und genau dort ist die Hürde am höchsten.
Auftragsverarbeitung, Datenschutzfolgenabschätzung, Betriebsrat, Berufsgeheimnis. Bis das geklärt ist, hat das Projekt seinen Schwung verloren.
Wenn der offizielle Weg zu lang ist, nutzen Mitarbeitende private Zugänge. Dann fließen genau die Daten ab, die eigentlich geschützt werden sollten, nur ohne jede Kontrolle.
Modelle, Container, Netzwerk, Absicherung, Updates. Ohne eigenes Team wirkt das wie ein Projekt, das man nicht anfangen will. Also fängt man gar nicht an.
Der lokale KI-Server ist keine Bauanleitung, sondern eine fertige Appliance. Sie steht bei Ihnen, sie gehört zu Ihrem Netz, und sie wird von uns betreut. Wächst der Bedarf, wächst der Aufbau mit.
Auf dem lokalen KI-Server läuft eine Modell-Engine, die die Sprachmodelle lokal ausführt und die häufig genutzten dauerhaft im Speicher hält, damit die Antwort sofort kommt. Davor sitzt ein Zugangs-Gateway, über das alle Anwendungen unter einer einzigen Adresse erreichbar sind, statt über eine Liste von Ports.
Wir setzen dabei auf quelloffene Modelle mit Lizenzen, die den kommerziellen Einsatz ausdrücklich erlauben. Das ist keine Notlösung: Für die Aufgaben, die im Alltag anfallen (zusammenfassen, strukturieren, umformulieren, einordnen, diktieren), reichen sie vollständig aus, und bei einfachen Aufgaben sind kleine Modelle spürbar schneller als große. Wo eine Aufgabe wirklich ein großes Modell braucht, sagen wir das vorher, statt lokal als überall gleichwertig zu verkaufen.
Jede Anwendung läuft in einem eigenen Container, daneben eine lokale Datenbank für Nutzer, Rollen und Inhalte. Neue Anwendungen kommen hinzu, ohne dass die bestehenden angefasst werden. Auch die Spracherkennung für Diktate läuft lokal, also verlässt selbst das gesprochene Wort das Haus nicht.
Der Aufbau skaliert in beide Richtungen. Reicht ein Gerät nicht mehr, kommt ein zweites daneben und teilt sich die Last. Für Standorte mit hoher Verfügbarkeitsanforderung steht ein Backup-Server bereit, der einspringt, ohne dass jemand eingreift. Und mehrere Standorte lassen sich zu einem Verbund koppeln, in dem jeder seine eigenen Daten behält.
Die Betreuung erfolgt über einen verschlüsselten Punkt-zu-Punkt-Tunnel. Er braucht keine Portfreigabe am Router und gibt keinen Zugriff auf andere Geräte im Netz. Dazu kommt die Härtung: Firewall, abgeschaltete Passwortanmeldung, Netzwerkisolation, getrennte Rollen für Betrieb und Anwendung. Die Einrichtung läuft über ein wiederholbares Skript, das nur repariert, was fehlt, und deshalb beliebig oft laufen kann.
Befunde, Vermerke und Protokolle werden gesprochen und lokal in Text gewandelt. Weder die Aufnahme noch das Ergebnis verlässt das Gebäude.
Dokumente werden gelesen, strukturiert und durchsuchbar gemacht, auf dem eigenen Gerät. Auch bei Unterlagen, die eine Berufsverschwiegenheit schützt.
Die Fachfrage geht an die eigene Wissensbasis. Nicht nur die Antwort bleibt im Haus, sondern auch die Frage, und die verrät oft mehr als die Antwort.
Anzahl der Arbeitsplätze, geplante Anwendungen und Modellgrößen bestimmen die Hardware. Zu klein bremst, zu groß kostet ohne Nutzen.
Das Gerät kommt vorbereitet an, wird ins Netz gehängt und bekommt eine feste Adresse. Keine Portfreigabe, keine Änderung an der Firewall nach außen.
Ein wiederholbares Skript richtet alle Bestandteile ein: Modell-Engine, Gateway, Datenbank, Container, Spracherkennung und die Absicherung.
Updates, Modellpflege und Überwachung laufen über den verschlüsselten Tunnel. Sie sehen den Zustand jederzeit in der Oberfläche.
Klären wir in einem Gespräch, welche Ihrer Anwendungsfälle lokal tragen und welche nicht.
Gespräch vereinbarenHardware, Betriebssystem und alle Bestandteile aufeinander abgestimmt. Sie schließen an, wir haben vorbereitet. Reicht ein Gerät nicht mehr, kommt ein zweites daneben und teilt sich die Last.
Quelloffene Sprachmodelle laufen auf der Grafikeinheit des Geräts. Häufig genutzte bleiben im Speicher, damit die erste Antwort nicht auf das Laden wartet. Kleine Modelle für schnelle Aufgaben, größere für die anspruchsvollen.
Alle Anwendungen unter einer Adresse statt unter vielen Ports. Zugleich die Stelle für Protokollierung und spätere Zugriffssteuerung.
Jede Anwendung isoliert. Neue kommen hinzu, ohne die bestehenden zu berühren, und lassen sich einzeln zurückrollen.
Nutzer, Rollen, Konfiguration und Anwendungsdaten an einer Stelle im Haus, mit gesicherter Sicherungskopie.
Diktate werden auf dem Gerät in Text gewandelt. Weder Aufnahme noch Transkript verlässt das Netz.
Punkt-zu-Punkt-Tunnel für Wartung und mobiles Arbeiten. Ohne Portfreigabe am Router, ohne Zugriff auf andere Geräte im Netz.
Firewall, Deaktivierung der Passwortanmeldung, abgeschaltete Telemetrie, getrennte Rollen für Betrieb und Anwendung. Der Server ist von außen nicht erreichbar.
Ein Skript richtet alles ein und repariert nur, was fehlt. Damit ist der Zustand jederzeit reproduzierbar, auch nach Jahren.
Auslastung, Speicher, laufende Anwendungen und geladene Modelle auf einen Blick, im eigenen Netz erreichbar.
Corporate Memory, Content Creator und die übrigen Module laufen auf demselben Gerät, mit denselben Rollen wie in der Cloud.
Ein Ablageort im Haus, über den Dokumente in die lokale Verarbeitung gelangen, ohne Umweg über einen externen Dienst.
Patientendaten unterliegen der Schweigepflicht. Auf dem lokalen Gerät lassen sich Befunde diktieren und Akten auswerten, ohne dass eine Auftragsverarbeitung nötig wird.
Mandantenunterlagen dürfen das Haus nicht verlassen. Recherche und Zusammenfassung laufen lokal, die Frage selbst bleibt vertraulich.
Konstruktionsdaten und Rezepturen sind das Kapital des Unternehmens. Auswertung im eigenen Netz schließt den Abfluss technisch aus statt vertraglich.
Links die Administration, die den Zustand verantwortet. Rechts die Anwenderin, die einfach arbeiten will und vom Server im Keller nichts merken soll. Die Reiter sind schaltbar.
Auslastung, geladene Modelle, laufende Anwendungen und die Sicherung. Erreichbar nur aus dem eigenen Netz oder über den verschlüsselten Tunnel.
Alle Anwendungen unter einer Adresse, kein Portwissen nötig, keine Cloud-Anmeldung. Wer im Haus ist, ist drin.
Abstrahierte Darstellung mit erfundenen Werten. Welche Anwendungen, Modelle und Zugriffswege in Ihrer Installation laufen, legen wir gemeinsam fest.
Auf der Startseite steht dieses Modul unter „Betrieb und Hoheit", und genau das ist seine Rolle. Es ist kein weiteres Werkzeug, sondern der Ort, an dem die anderen Werkzeuge laufen können, wenn die Cloud keine Option ist.
Nicht jede Aufgabe gehört auf ein lokales Gerät. Wo größere Modelle nötig sind und die Daten es zulassen, ist der hybride Betrieb der ehrlichere Weg. Wir sagen im Gespräch, welche Ihrer Anwendungsfälle lokal tragen und welche nicht.
Bei diesem Modul ist Datenhoheit nicht eine Betriebsvariante unter mehreren. Sie ist der ganze Zweck.
Ein Gerät im Haus, alle Anwendungen darauf. Der Regelfall für Praxen, Kanzleien und einzelne Betriebsstätten.
Je Standort ein Gerät, zentrale Betreuung über den verschlüsselten Tunnel. Daten bleiben dort, wo sie entstehen.
Sensible Verarbeitung lokal, rechenintensive Aufgaben in europäischen Rechenzentren. Die Grenze ziehen Sie, und sie ist im Betrieb sichtbar.
„Die entscheidende Frage im Datenschutzgespräch war nicht, welches Modell wir nutzen, sondern wohin die Daten gehen. Die Antwort war nirgendwohin, und damit war das Thema nach zwanzig Minuten durch statt nach vier Monaten.“
Ärztliche Leitung, Facharztpraxis mit vier Standorten
Gestaffelt nach Arbeitsplätzen, Modellgrößen und der Zahl der Anwendungen. Die Einrichtung deckt Auslegung, Aufbau, Absicherung und Einweisung.
| Paket | Für wen | Umfang und Hardware * | Einrichtung * | Betrieb * |
|---|---|---|---|---|
| Praxis | Praxis, Kanzlei, kleiner Betrieb | 1 Gerät · bis 15 Arbeitsplätze · 1 bis 3 Anwendungen · zzgl. Hardware 5.000 bis 8.000 € | ab 4.900 € | 190 € / Mon. |
| Business | Mittelständischer Standort | bis 50 Arbeitsplätze · größere Modelle · bis 3 Anwendungen · zzgl. Hardware 15.000 bis 20.000 € | ab 9.900 € | 390 € / Mon. |
| Pro | Mehrere Standorte, hohe Verfügbarkeit | zweites Gerät zur Ausfallsicherheit · individuelle Anwendungen · zzgl. Hardware 30.000 bis 50.000 € | ab 18.500 € | 690 € / Mon. |
Wer die Hardware nicht kaufen will, mietet sie. Gerät, Einrichtung, Wartung und Modellpflege laufen dann in einer monatlichen Rate, das Gerät bleibt in Ihrem Haus und die Daten ebenso. Sinnvoll, wenn eine Investition den Rahmen sprengt oder die Technik planbar erneuert werden soll. Wir unterbreiten dazu jederzeit ein individuelles Angebot.
Die Hardware wird transparent zum Beschaffungspreis zuzüglich Beschaffungspauschale weitergegeben oder von Ihnen gestellt. Die Spannen oben sind Erfahrungswerte und hängen an Speicher und Rechenleistung. Im Betrieb enthalten sind Wartung, Updates, Modellpflege und die Fernüberwachung. Wir verdienen an Einrichtung und Betreuung, nicht an einer Marge auf das Gerät.
* Orientierungswerte. Umfang, Hardware und Preise werden im Angebot fallspezifisch angepasst, weil Arbeitsplatzzahl, Modellgrößen und Verfügbarkeitsanforderung den Aufwand bestimmen.
Alle Preise verstehen sich netto, zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Für Zusammenfassen, Strukturieren, Diktat und Auswertung des eigenen Bestands reichen lokal ausgeführte Modelle heute klar aus. Bei sehr großen Modellen und sehr langen Zusammenhängen bleibt die Cloud vorn. Wir sagen vorab, welche Ihrer Anwendungsfälle in welche Kategorie fallen, statt lokal als überall gleichwertig zu verkaufen.
Dann stehen die lokalen Anwendungen still, wie bei jedem Server im Haus. Deshalb gehören Sicherung und ein vereinbarter Wiederherstellungsweg zum Betrieb. Wo ein Ausfall nicht tragbar ist, sieht das Pro-Paket ein zweites Gerät vor.
Wir, über den verschlüsselten Tunnel. Updates, Modellpflege und Überwachung sind Teil des Betriebs. Vor Ort ist niemand nötig, außer bei einem Hardwaredefekt.
Nein. Der Wartungstunnel wird vom Gerät nach außen aufgebaut, nicht von außen nach innen. Es ist keine eingehende Portfreigabe nötig, und der Tunnel gibt keinen Zugriff auf andere Geräte in Ihrem Netz.
Ja. Die Module sind dieselben, unabhängig davon, wo sie laufen. Ein Wechsel ist eine Umzugsaufgabe für Daten und Konfiguration und kein neues Projekt.
Nennen Sie uns, was Sie mit KI tun wollen und welche Daten dabei im Spiel sind. Wir sagen Ihnen, welche Fälle lokal tragen, welche Hardware dafür nötig ist und wo die Cloud der bessere Weg bleibt.