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Corporate Memory

Unternehmenswissen wird nicht durchsuchbar. Es wird beantwortbar.

Die Information liegt längst im Haus, die Antwort fehlt trotzdem. Corporate Memory führt Ihre Quellen zu einem Bestand zusammen und beantwortet Fragen daraus. Jede Aussage trägt ihre Fundstelle, und was nicht belegt ist, wird als unbelegt gekennzeichnet.

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Fragetypen
Fünf Mechaniken
Belegpflicht
Im Code erzwungen
Rechte
In der Datenbank
Betrieb
Cloud bis eigenes Haus
Woran es hakt

Die Information ist vorhanden. Die Antwort nicht.

In hundert Datenblättern steht jeweils die Belastungsgrenze. Die Frage, welches Produkt 25 Kilonewton trägt, ist trotzdem nicht beantwortbar: Es gibt kein Dokument, das alle vergleicht. Das ist kein Datenproblem, sondern ein Zugangsproblem, und es wiederholt sich in jedem Unternehmen.

01

Suche liefert Treffer, keine Antworten

Die Volltextsuche findet zehn Dokumente. Wer die Antwort braucht, liest sie alle. Bei Fragen über Bestände hinweg hilft das gar nicht mehr.

02

Plausible falsche Zahlen

Eine Bedeutungssuche kann nicht summieren. Fragt man sie nach einer Zahl, antwortet sie trotzdem. Die Antwort klingt richtig und ist es nicht, und genau das merkt niemand.

03

Wissen geht mit Menschen

Was erfahrene Kolleginnen und Kollegen im Kopf haben, steht nirgends. Mit der Kündigung oder der Rente verlässt es das Haus, und niemand weiß vorher, was gefehlt hat.

Die Lösung

Nicht die Daten entscheiden über die Technik. Die Frage entscheidet.

Fragen aus dem Unternehmensalltag fallen in wenige Sorten, und jede braucht eine eigene Mechanik. Corporate Memory hält alle bereit und wählt je Frage die passende.

Alle Quellen laufen durch dieselbe Tür in einen gemeinsamen Speicher. Was daraus entsteht (Volltext, Vergleichstabellen, Zusammenhänge, Zeitverläufe, Verdichtungen), sind Aufbereitungen dieses einen Bestands. Sie lassen sich jederzeit neu berechnen, einzeln zuschalten und wieder abschalten.

Der entscheidende Unterschied liegt bei den Zahlen. Vergleichen, zählen und sortieren ist eine eigene Mechanik und keine Frage der Formulierung. Deshalb entsteht aus einer Dokumentart eine echte Tabelle, und jede Auswertung darüber trägt eine Zeile mit, wie vollständig die Daten dafür waren.

Bestände, bei denen eine Kopie von heute Nacht nicht veraltet, sondern schlicht falsch wäre (Aufgabenlisten, Kalender, Lagerstände), werden nicht kopiert. Sie werden zur Fragezeit abgefragt, mit der Anmeldung der fragenden Person.

Nicht alles muss dafür umziehen. Wo Wissen heute schon strukturiert liegt (im ERP, im Dokumentenmanagement, im Ticketsystem, im Intranet), dockt Corporate Memory an das bestehende System an, statt eine zweite Wahrheit daneben aufzubauen. Kopiert wird nur, was für eine Aufbereitung gebraucht wird. Der Rest bleibt, wo er ist, und wird im Moment der Frage abgerufen. Das ist der Unterschied zwischen einer weiteren Datensilo-Insel und einer smarten Vernetzung dessen, was ohnehin vorhanden ist.

Im Text nachschlagenZahlen vergleichenZusammenhänge verfolgenVeränderung über die ZeitVerdichtete EinschätzungLive abfragen
Drei Grundsätze

Wer einen davon aufweicht, baut ein anderes Produkt.

Diese drei Punkte sind der Grund, warum Corporate Memory so gebaut ist, wie es gebaut ist. Sie stehen nicht in einer Anleitung, sondern im Datenmodell und im Code.

01

Aufnahmevertrag

Nichts kommt in den Bestand ohne Herkunft, Zeitpunkt, Vertraulichkeitsstufe und Gültigkeit. Das ist kein Arbeitsschritt, den jemand vergessen kann, sondern eine Bedingung der Datenbank. Auch eine im Chat hochgeladene Datei geht durch dieselbe Tür.

02

Belegpflicht

Nichts darf belegt aussehen, was keine Quelle belegt hat. Eine Antwort ohne genannte Fundstelle wird gekennzeichnet und bekommt weder Dokument noch Seite noch Textstelle. „Weiß ich nicht" ist eine richtige Antwort. Eine plausible falsche Zahl ist es nicht.

03

Rechte in der Datenschicht

Die übliche Lösung prüft Berechtigungen in der Anwendung. Das trägt genau so lange, bis das erste andere Werkzeug direkt auf die Datenbank zugreift. Hier prüft die Datenbank selbst, also ist jede neue Oberfläche automatisch so sicher wie die erste.

Im Alltag

Drei Fragen, drei Mechaniken, drei belegte Antworten.

Dieselbe Oberfläche, aber im Hintergrund passiert je nach Frage etwas anderes.

Was steht im Vertrag zur Kündigungsfrist?

Die Antwort kommt mit Dokument, Seitenzahl und der Textstelle, aus der sie stammt. Wer nachlesen will, ist mit einem Klick dort.

Welches Produkt trägt 25 Kilonewton?

Aus den Datenblättern ist vorher eine vergleichbare Tabelle entstanden. Die Antwort sortiert und vergleicht darüber und sagt dazu, wie viele Datenblätter den Wert überhaupt enthielten.

Was steht heute auf meiner Aufgabenliste?

Diese Frage geht live an das Quellsystem, mit der Anmeldung der fragenden Person. Zwei Menschen bekommen zwei Antworten, und das steht auch dran.

Dediziertes Rechtemanagement, in allen drei Fällen

Vor jeder dieser Antworten steht dieselbe Prüfung: Was darf die fragende Person überhaupt sehen? Der Bestand liegt zentral und vollständig, sichtbar ist er trotzdem gestuft. Wie das funktioniert, steht im nächsten Abschnitt.

Rechte und Sichtbarkeit

Alles an einem Ort. Aber nicht alles für jeden.

Ein zentraler Bestand und abgestufte Sichtbarkeit sind kein Widerspruch, sondern die Bedingung dafür, dass ein solches System überhaupt eingeführt werden darf. Jedes Dokument trägt eine Vertraulichkeitsstufe, jede Person eine Freigabestufe, und zusätzlich lassen sich Zugriffsrechte aus dem Quellsystem übernehmen.

  1. Offen im HausHandbücher, Normen, Produktunterlagen, Prozessbeschreibungen. Für alle sichtbar, die angemeldet sind. Der größte Teil des Bestands liegt hier.
  2. VertraulichVerträge, Kalkulationen, Projektunterlagen. Sichtbar für die Bereiche, die damit arbeiten. Wer nicht freigegeben ist, bekommt diese Fundstellen nicht einmal als Treffer angezeigt.
  3. Streng vertraulichPersonalvorgänge, Verhandlungen, Gremienunterlagen. Namentlich freigegeben. Wo schon der Titel etwas verrät, meldet die Quelle nur, dass es einen Treffer gibt, nicht welchen.

Geprüft wird das nicht in der Anwendung, sondern in der Datenbank. Ohne gesetzten Personenkontext sieht eine Verbindung gar nichts, das ist die Grundeinstellung. Der Datenkatalog ist dabei vollständig vorbereitet: Ein Dokument, das jemand nicht sehen darf, ist trotzdem erfasst, verschlagwortet und aufbereitet. Es wird lediglich für diese Person nicht sichtbar. Dadurch bleibt der Bestand als Ganzes auswertbar, ohne dass jemand mehr sieht, als er darf.

So funktioniert es

Vier Schritte von der Ablage zur belegten Antwort.

Kein monatelanges Projekt. Die erste Quelle steht an einem Tag, alles Weitere wächst daran.

01

Quelle anbinden

Ein Assistent führt in fünf Schritten von der Herkunft bis zur Prüfung. Dateiablagen, Schnittstellen und Feeds gehen denselben Weg.

02

Aufbereitungen wählen

Nachschlagen ist Pflicht, alles Weitere wird nach der Frage gewählt, die es beantworten soll. Kosten und Dauer stehen am Schalter, bevor Geld ausgegeben wird.

03

Fragen stellen

Im Chat, mit ausgewählten Quellen. Die Betriebsart steht vor der Frage und noch einmal an der Antwort, geraten werden muss sie nie.

04

Nachhalten

Zeitplan je Quelle, Auffälligkeiten bei Einbrüchen, offene Fragen aus dem, was der Bestand nicht beantworten konnte.

Nach innen: fremde Systeme andocken

Corporate Memory kann bestehende APIs und fremde MCP-Server als Quelle einbinden und zur Fragezeit abfragen, mit der Anmeldung der fragenden Person. Damit werden auch Systeme beantwortbar, aus denen wir bewusst nichts kopieren wollen, etwa Aufgabenlisten, Kalender oder Lagerstände.

Nach außen: eigene API und eigener MCP-Server

Umgekehrt stellt Corporate Memory seine Werkzeuge selbst als API und als MCP-Server bereit. Andere Anwendungen und Agenten arbeiten damit auf demselben Bestand, unter genau denselben Rechten wie die Person, für die sie arbeiten.

Prüfen wir an einer Ihrer Ablagen, welche Fragen heute schon beantwortbar wären.

Gespräch vereinbaren
Kernfunktionen

Was das Modul mitbringt.

Im Text nachschlagen

Volltext und Bedeutungssuche zusammen, verschmolzen zu einer Trefferliste. Bei PDF mit echten Seitenzahlen.

Aus Dokumenten wird eine Tabelle

Eine Dokumentart wird zu vergleichbaren Zeilen. Jeder Wert muss in der Textstelle vorkommen, die er zitiert, sonst wird er verworfen.

Zusammenhänge verfolgen

Welche Kunden hängen an einem Lieferanten, welche Bauteile an einer Norm. Auch über mehrere Stufen hinweg.

Veränderung über die Zeit

Datierte Aussagen ergeben einen Verlauf. Was galt wann, und seit wann gilt etwas anderes.

Belegpflicht mit Kennzeichnung

Jede Aussage aus dem Bestand trägt ihre Fundstelle. Ohne Fundstelle wird die Antwort sichtbar als unbelegt markiert.

Rechte in der Datenbank

Sichtbarkeit hängt an Freigabestufe und übernommenen Zugriffsrechten. Ohne Kontext sieht eine Verbindung gar nichts.

Aktualität mit Zeitplan

Je Quelle täglich, wöchentlich oder manuell. Der Zustand ist sichtbar, überfällige Quellen fallen auf.

Auffälligkeiten

Ein Feed liefert plötzlich zwölf statt fünfhundert Einträge, ein Feld hört auf gefüllt zu werden. Beides meldet sich als fertiger Satz.

Offene Fragen

Was der Bestand nicht beantworten konnte, wird gebündelt gesammelt. Dazu ein Vorschlag, welche Quelle die Lücke schließen würde.

Rückmeldung mit vier Gründen

Falsch, unvollständig, nichts gefunden, falsche Quelle. Jeder Grund zeigt auf eine andere Baustelle statt auf Daumen hoch oder runter.

Löschen mit Nachweis

Ein Befehl entfernt Dokument oder Quelle vollständig, samt der Verdichtungen, die darauf ruhten. Das Protokoll hält fest, was wann von wem gelöscht wurde.

Zugriff für Agenten

Andere Werkzeuge können den Bestand nutzen, unter genau denselben Rechten wie die Person, für die sie arbeiten.

Wo es wirkt

Sechs Bereiche, in denen die Antwort heute fehlt.

Vertrieb

Produktvergleiche über den gesamten Katalog statt über die drei Unterlagen, die gerade griffbereit sind. Angebotsfähig im Gespräch statt am nächsten Tag, und mit einer Aussage, die belegt ist.

Produktentwicklung

Was wurde schon einmal geprüft, verworfen und warum. Alte Versuchsberichte, Reklamationen und Normstände werden vergleichbar, statt in Laufwerken zu liegen.

Business Development und Projektmanagement

Frühere Projekte, Angebote und Lessons Learned werden abrufbar. Kalkulationsannahmen und Laufzeiten lassen sich gegen das prüfen, was tatsächlich passiert ist.

Human Resources

Betriebsvereinbarungen, Regelungen und Prozesse beantworten sich selbst, statt dreimal pro Woche nachgefragt zu werden. Vertrauliches bleibt dabei über die Freigabestufen geschützt.

Recht und Einkauf

Fristen, Klauseln und Konditionen mit Fundstelle. Was nicht im Bestand steht, wird als nicht belegt gekennzeichnet statt frei erfunden.

Geschäftsführung

Das Erfahrungswissen ausscheidender Fachleute bleibt abrufbar. Offene Fragen zeigen fortlaufend, wo der Bestand noch Lücken hat.

Oberflächen

Die Wissensbasis ist eine. Der Zugang ist Ihrer.

Wie Menschen mit dem Bestand arbeiten, ist nicht festgelegt. Dieselbe Antwortlogik erscheint dort, wo die Frage tatsächlich entsteht, und das ist selten ein weiteres Portal, das man erst aufrufen muss.

  • Chat im Browser
    Die vollständige Oberfläche mit Quellenauswahl, Fundstellen und Rückmeldung.
  • In der Fachanwendung
    Als Kontextfenster direkt im ERP, im Ticketsystem oder in der Konstruktionsumgebung.
  • Am Telefon
    Als Assistenz im Gespräch: die Antwort liegt vor, während der Kunde noch fragt.
  • Im Messenger
    Für die Werkhalle, den Außendienst und alle, die keinen Schreibtisch haben.
  • Auf dem Desktop
    Als schlanke Suchleiste über allen Anwendungen, per Tastenkürzel aufgerufen.
  • Als Hilfe auf der Website
    Nach außen gerichtet, auf einen freigegebenen Ausschnitt des Bestands begrenzt.

Alle Zugänge nutzen dieselbe Antwortlogik und dieselben Rechte. Es gibt keinen Weg, der an der Belegpflicht oder an der Freigabestufe vorbeiführt, und genau deshalb lässt sich die Zahl der Zugänge gefahrlos erhöhen.

Einblick

Zwei Ansichten, die den Unterschied ausmachen.

Links das, was die fragende Person sieht: eine Antwort, an der die Fundstelle hängt. Rechts das, was die verantwortliche Person sieht: der Zustand einer Quelle. Die farbigen Punkte zeigen den Status, das Fragezeichen erklärt, was die Zeile im Ergebnis bedeutet.

Eine Antwort und ihr Beleg

Die gewählten Quellen stehen über der Frage, die Fundstellen unter der Antwort.

  • Quellen: Verträge, Datenblätter
  • Antwort stützt sich auf 3 Fundstellen
  • Rahmenvertrag 2024-118 · Seite 7
  • Eine Aussage ohne Fundstelle: als „ohne Beleg“ markiert

Eine Quelle und ihre Aufbereitungen

Je Quelle sichtbar, was aktiv ist, wie gut es geprüft wurde und was als Nächstes fällig ist.

  • Im Text nachschlagen · aktiv · geprüft 98 %
  • Zahlen vergleichen · aktiv · Abdeckung 87 %
  • Zusammenhänge verfolgen · nicht aktiv
  • Zeitplan täglich 04:00 · überfällig seit 2 Tagen
Einordnung

Die Wissensschicht der Plattform.

Corporate Memory steht im Wirkungsfeld Knowledge und teilt sich Plattform, Anmeldung und Betrieb mit den übrigen Modulen. Was hier belegt vorliegt, können die anderen Module als Kontext nutzen.

Culture
Menschen befähigen, nicht ersetzen.
Agents
Prozesse automatisieren, Freiraum schaffen.
Knowledge
Erfahrungswissen sichern und nutzbar machen.
Content
Kommunikation skalieren, on brand und on quality.
Module im Umfeld
Local AI ServerBetrieb im eigenen Haus
Agent-as-a-ServiceNutzt den Bestand als Kontext
Assistent für DatenmigrationFührt Altbestände sauber zu

Ein Speicher, eine Wahrheit. Vergleichstabellen, Zusammenhänge und Zeitverläufe sind Aufbereitungen daraus und jederzeit neu berechenbar. Wer den Suchindex zum Original macht, kann nie wieder sauber löschen, korrigieren oder umziehen. Diese Entscheidung fällt am ersten Tag.

Betrieb und Datenhoheit

Wo Ihr Wissen liegt, entscheiden Sie.

Corporate Memory ist ausgelieferte Software, kein Dienst, an den Sie Ihre Unterlagen abgeben. Je Kunde eine eigene Installation.

Cloud

Betrieb in europäischen Rechenzentren, mit Monitoring und Updates im laufenden Betrieb. Der schnellste Weg zur ersten belegten Antwort.

Hybrid

Die Anwendung bei uns, die Daten bei Ihnen, oder umgekehrt. Sinnvoll, wenn einzelne Bestände das Haus nicht verlassen dürfen.

On-Premise

Vollständig im eigenen Netz, auf Wunsch auf dem Local AI Server. Dann verlässt weder Frage noch Fundstelle Ihr Haus.

Ein Zitat sagt mehr als viele Versprechen
„Wir haben zwei Jahre über eine Wissensdatenbank gesprochen. Was den Unterschied gemacht hat, war nicht die Suche, sondern dass unter jeder Antwort steht, woher sie kommt. Erst dadurch nutzen es die Leute auch für Dinge, die zählen.“

Leitung Technik, Maschinenbau, rund 400 Mitarbeitende

Preise

Eine Einrichtung, ein planbarer Betrieb.

Gestaffelt nach Quellen, Bestandsgröße und den zugeschalteten Aufbereitungen. Die Einrichtung deckt Anbindung, erste Aufbereitungen und die Abnahme über einen Fragenkatalog.

PaketFür wenUmfang *Einrichtung *Betrieb *
StarterErster Bestand, eine Abteilungbis 3 Quellen · bis 25.000 Dokumente (rund 12 Mio. Wörter) · 25 GB · 10 Nutzer · Nachschlagen im Textab 7.900 €249 € / Mon.
BusinessMehrere Fachbereiche im Regelbetriebbis 10 Quellen · bis 250.000 Dokumente · 150 GB · 50 Nutzer · alle Aufbereitungen · Extraktion mit Kostenfreigabeab 17.500 €549 € / Mon.
ProKonzernweit, mit Zugriff für Agentenunbegrenzte Quellen · ab 500 GB · Live-Quellen · Agentenzugriff · Freigabestufen und Übernahme bestehender Zugriffsrechteab 29.500 €990 € / Mon.
CorporateMehrere Installationen, eigene Betriebsumgebung oder besondere Anforderungen an Nachweise und Zertifizierung: auf Anfrage.

Speicher

Enthalten sind 25 GB (Starter), 150 GB (Business) und ab 500 GB (Pro). Gerechnet wird auf die Originaldateien, denn die bleiben liegen. Zusätzlicher Speicher kostet 3,50 € je GB und Monat.

Nicht nur Dokumente

Bilder, Pläne und Scans zählen über den Speicher, ihre Texterkennung wird je Seite abgerechnet (Richtwert 1 ct). Ein gescanntes Archiv braucht deshalb spürbar mehr Vorlauf als dieselbe Menge an Textdateien.

Mehrverbrauch

Die KI-Nutzung im Frage-Antwort-Betrieb ist in fairen Kontingenten enthalten. Extraktionsläufe werden an einer Stichprobe gemessen, hochgerechnet und einzeln freigegeben. Richtwert je nach Feldzahl ab 3 ct pro Dokument.

Im Betrieb enthalten sind Wartung, Updates, Modellpflege und ein monatliches Kontingent für die KI-Nutzung. Server- und Hostingkosten kommen separat hinzu. Der Betrieb im eigenen Haus auf dem Local AI Server wird als Kombination angeboten.

* Orientierungswerte. Umfang, Mengen und Preise werden im Angebot fallspezifisch auf Ihren Bedarf angepasst, weil Quellenzahl, Medienanteil und Aufbereitungstiefe den Aufwand bestimmen.

Alle Preise verstehen sich netto, zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer.

Häufige Fragen

Was Entscheider zuerst fragen.

Was passiert, wenn zu einer Frage nichts im Bestand steht?

Dann kommt die Antwort sichtbar als unbelegt gekennzeichnet, ohne Dokument, ohne Seite, ohne Textstelle. Die Frage wird zusätzlich als offene Frage notiert, damit erkennbar wird, wo der Bestand eine Lücke hat. Genau das ist der Unterschied zu einem System, das lieber irgendetwas antwortet.

Sieht dann jeder alles?

Nein. Jedes Dokument trägt eine Vertraulichkeitsstufe, jede Person eine Freigabestufe, und zusätzlich lassen sich Zugriffsrechte aus dem Quellsystem übernehmen. Geprüft wird das nicht in der Anwendung, sondern in der Datenbank. Auch ein Werkzeug mit direktem Zugriff sieht deshalb nur, was seine Person sehen darf.

Wie kommen bestehende Ablagen hinein?

Über einen geführten Assistenten. Dateiablagen mit Text- und PDF-Dokumenten gehen den kurzen Weg, Schnittstellen und Feeds werden mit Beispieldaten vorbereitet und einmal bestätigt. Jede Datei läuft dabei durch dieselbe Aufnahme wie jede andere Quelle.

Was kostet ein Extraktionslauf?

Das wird vorher an einer Stichprobe gemessen und hochgerechnet. Die Zahl steht am Schalter, und der Lauf startet erst nach ausdrücklicher Freigabe. Läufe sind je Dokument eindeutig, ein wiederholter Lauf verdoppelt also nichts.

Wie wird gelöscht, und wie weist man das nach?

Ein Befehl entfernt ein einzelnes Dokument oder eine ganze Quelle. Weil die Aufbereitungen Ableitungen derselben Datenbank sind, verschwinden sie mit. Verdichtungen, die auf dem gelöschten Dokument beruhten, werden mitgelöscht. Das Löschprotokoll hält Kennungen und Zahlen fest, niemals einen Titel oder eine Textstelle.

Der erste Schritt

Eine Ablage. Eine Woche. Zehn echte Fragen.

Wir binden eine Ihrer bestehenden Ablagen an und stellen ihr zehn Fragen, die heute im Alltag anfallen. Danach sehen Sie schwarz auf weiß, welche davon beantwortbar sind und wo der Bestand noch Lücken hat.