Suche liefert Treffer, keine Antworten
Die Volltextsuche findet zehn Dokumente. Wer die Antwort braucht, liest sie alle. Bei Fragen über Bestände hinweg hilft das gar nicht mehr.
Unternehmenswissen wird nicht durchsuchbar. Es wird beantwortbar.
Die Information liegt längst im Haus, die Antwort fehlt trotzdem. Corporate Memory führt Ihre Quellen zu einem Bestand zusammen und beantwortet Fragen daraus. Jede Aussage trägt ihre Fundstelle, und was nicht belegt ist, wird als unbelegt gekennzeichnet.
In hundert Datenblättern steht jeweils die Belastungsgrenze. Die Frage, welches Produkt 25 Kilonewton trägt, ist trotzdem nicht beantwortbar: Es gibt kein Dokument, das alle vergleicht. Das ist kein Datenproblem, sondern ein Zugangsproblem, und es wiederholt sich in jedem Unternehmen.
Die Volltextsuche findet zehn Dokumente. Wer die Antwort braucht, liest sie alle. Bei Fragen über Bestände hinweg hilft das gar nicht mehr.
Eine Bedeutungssuche kann nicht summieren. Fragt man sie nach einer Zahl, antwortet sie trotzdem. Die Antwort klingt richtig und ist es nicht, und genau das merkt niemand.
Was erfahrene Kolleginnen und Kollegen im Kopf haben, steht nirgends. Mit der Kündigung oder der Rente verlässt es das Haus, und niemand weiß vorher, was gefehlt hat.
Fragen aus dem Unternehmensalltag fallen in wenige Sorten, und jede braucht eine eigene Mechanik. Corporate Memory hält alle bereit und wählt je Frage die passende.
Alle Quellen laufen durch dieselbe Tür in einen gemeinsamen Speicher. Was daraus entsteht (Volltext, Vergleichstabellen, Zusammenhänge, Zeitverläufe, Verdichtungen), sind Aufbereitungen dieses einen Bestands. Sie lassen sich jederzeit neu berechnen, einzeln zuschalten und wieder abschalten.
Der entscheidende Unterschied liegt bei den Zahlen. Vergleichen, zählen und sortieren ist eine eigene Mechanik und keine Frage der Formulierung. Deshalb entsteht aus einer Dokumentart eine echte Tabelle, und jede Auswertung darüber trägt eine Zeile mit, wie vollständig die Daten dafür waren.
Bestände, bei denen eine Kopie von heute Nacht nicht veraltet, sondern schlicht falsch wäre (Aufgabenlisten, Kalender, Lagerstände), werden nicht kopiert. Sie werden zur Fragezeit abgefragt, mit der Anmeldung der fragenden Person.
Nicht alles muss dafür umziehen. Wo Wissen heute schon strukturiert liegt (im ERP, im Dokumentenmanagement, im Ticketsystem, im Intranet), dockt Corporate Memory an das bestehende System an, statt eine zweite Wahrheit daneben aufzubauen. Kopiert wird nur, was für eine Aufbereitung gebraucht wird. Der Rest bleibt, wo er ist, und wird im Moment der Frage abgerufen. Das ist der Unterschied zwischen einer weiteren Datensilo-Insel und einer smarten Vernetzung dessen, was ohnehin vorhanden ist.
Diese drei Punkte sind der Grund, warum Corporate Memory so gebaut ist, wie es gebaut ist. Sie stehen nicht in einer Anleitung, sondern im Datenmodell und im Code.
Nichts kommt in den Bestand ohne Herkunft, Zeitpunkt, Vertraulichkeitsstufe und Gültigkeit. Das ist kein Arbeitsschritt, den jemand vergessen kann, sondern eine Bedingung der Datenbank. Auch eine im Chat hochgeladene Datei geht durch dieselbe Tür.
Nichts darf belegt aussehen, was keine Quelle belegt hat. Eine Antwort ohne genannte Fundstelle wird gekennzeichnet und bekommt weder Dokument noch Seite noch Textstelle. „Weiß ich nicht" ist eine richtige Antwort. Eine plausible falsche Zahl ist es nicht.
Die übliche Lösung prüft Berechtigungen in der Anwendung. Das trägt genau so lange, bis das erste andere Werkzeug direkt auf die Datenbank zugreift. Hier prüft die Datenbank selbst, also ist jede neue Oberfläche automatisch so sicher wie die erste.
Dieselbe Oberfläche, aber im Hintergrund passiert je nach Frage etwas anderes.
Die Antwort kommt mit Dokument, Seitenzahl und der Textstelle, aus der sie stammt. Wer nachlesen will, ist mit einem Klick dort.
Aus den Datenblättern ist vorher eine vergleichbare Tabelle entstanden. Die Antwort sortiert und vergleicht darüber und sagt dazu, wie viele Datenblätter den Wert überhaupt enthielten.
Diese Frage geht live an das Quellsystem, mit der Anmeldung der fragenden Person. Zwei Menschen bekommen zwei Antworten, und das steht auch dran.
Vor jeder dieser Antworten steht dieselbe Prüfung: Was darf die fragende Person überhaupt sehen? Der Bestand liegt zentral und vollständig, sichtbar ist er trotzdem gestuft. Wie das funktioniert, steht im nächsten Abschnitt.
Ein zentraler Bestand und abgestufte Sichtbarkeit sind kein Widerspruch, sondern die Bedingung dafür, dass ein solches System überhaupt eingeführt werden darf. Jedes Dokument trägt eine Vertraulichkeitsstufe, jede Person eine Freigabestufe, und zusätzlich lassen sich Zugriffsrechte aus dem Quellsystem übernehmen.
Geprüft wird das nicht in der Anwendung, sondern in der Datenbank. Ohne gesetzten Personenkontext sieht eine Verbindung gar nichts, das ist die Grundeinstellung. Der Datenkatalog ist dabei vollständig vorbereitet: Ein Dokument, das jemand nicht sehen darf, ist trotzdem erfasst, verschlagwortet und aufbereitet. Es wird lediglich für diese Person nicht sichtbar. Dadurch bleibt der Bestand als Ganzes auswertbar, ohne dass jemand mehr sieht, als er darf.
Kein monatelanges Projekt. Die erste Quelle steht an einem Tag, alles Weitere wächst daran.
Ein Assistent führt in fünf Schritten von der Herkunft bis zur Prüfung. Dateiablagen, Schnittstellen und Feeds gehen denselben Weg.
Nachschlagen ist Pflicht, alles Weitere wird nach der Frage gewählt, die es beantworten soll. Kosten und Dauer stehen am Schalter, bevor Geld ausgegeben wird.
Im Chat, mit ausgewählten Quellen. Die Betriebsart steht vor der Frage und noch einmal an der Antwort, geraten werden muss sie nie.
Zeitplan je Quelle, Auffälligkeiten bei Einbrüchen, offene Fragen aus dem, was der Bestand nicht beantworten konnte.
Corporate Memory kann bestehende APIs und fremde MCP-Server als Quelle einbinden und zur Fragezeit abfragen, mit der Anmeldung der fragenden Person. Damit werden auch Systeme beantwortbar, aus denen wir bewusst nichts kopieren wollen, etwa Aufgabenlisten, Kalender oder Lagerstände.
Umgekehrt stellt Corporate Memory seine Werkzeuge selbst als API und als MCP-Server bereit. Andere Anwendungen und Agenten arbeiten damit auf demselben Bestand, unter genau denselben Rechten wie die Person, für die sie arbeiten.
Prüfen wir an einer Ihrer Ablagen, welche Fragen heute schon beantwortbar wären.
Gespräch vereinbarenVolltext und Bedeutungssuche zusammen, verschmolzen zu einer Trefferliste. Bei PDF mit echten Seitenzahlen.
Eine Dokumentart wird zu vergleichbaren Zeilen. Jeder Wert muss in der Textstelle vorkommen, die er zitiert, sonst wird er verworfen.
Welche Kunden hängen an einem Lieferanten, welche Bauteile an einer Norm. Auch über mehrere Stufen hinweg.
Datierte Aussagen ergeben einen Verlauf. Was galt wann, und seit wann gilt etwas anderes.
Jede Aussage aus dem Bestand trägt ihre Fundstelle. Ohne Fundstelle wird die Antwort sichtbar als unbelegt markiert.
Sichtbarkeit hängt an Freigabestufe und übernommenen Zugriffsrechten. Ohne Kontext sieht eine Verbindung gar nichts.
Je Quelle täglich, wöchentlich oder manuell. Der Zustand ist sichtbar, überfällige Quellen fallen auf.
Ein Feed liefert plötzlich zwölf statt fünfhundert Einträge, ein Feld hört auf gefüllt zu werden. Beides meldet sich als fertiger Satz.
Was der Bestand nicht beantworten konnte, wird gebündelt gesammelt. Dazu ein Vorschlag, welche Quelle die Lücke schließen würde.
Falsch, unvollständig, nichts gefunden, falsche Quelle. Jeder Grund zeigt auf eine andere Baustelle statt auf Daumen hoch oder runter.
Ein Befehl entfernt Dokument oder Quelle vollständig, samt der Verdichtungen, die darauf ruhten. Das Protokoll hält fest, was wann von wem gelöscht wurde.
Andere Werkzeuge können den Bestand nutzen, unter genau denselben Rechten wie die Person, für die sie arbeiten.
Produktvergleiche über den gesamten Katalog statt über die drei Unterlagen, die gerade griffbereit sind. Angebotsfähig im Gespräch statt am nächsten Tag, und mit einer Aussage, die belegt ist.
Was wurde schon einmal geprüft, verworfen und warum. Alte Versuchsberichte, Reklamationen und Normstände werden vergleichbar, statt in Laufwerken zu liegen.
Frühere Projekte, Angebote und Lessons Learned werden abrufbar. Kalkulationsannahmen und Laufzeiten lassen sich gegen das prüfen, was tatsächlich passiert ist.
Betriebsvereinbarungen, Regelungen und Prozesse beantworten sich selbst, statt dreimal pro Woche nachgefragt zu werden. Vertrauliches bleibt dabei über die Freigabestufen geschützt.
Fristen, Klauseln und Konditionen mit Fundstelle. Was nicht im Bestand steht, wird als nicht belegt gekennzeichnet statt frei erfunden.
Das Erfahrungswissen ausscheidender Fachleute bleibt abrufbar. Offene Fragen zeigen fortlaufend, wo der Bestand noch Lücken hat.
Wie Menschen mit dem Bestand arbeiten, ist nicht festgelegt. Dieselbe Antwortlogik erscheint dort, wo die Frage tatsächlich entsteht, und das ist selten ein weiteres Portal, das man erst aufrufen muss.
Alle Zugänge nutzen dieselbe Antwortlogik und dieselben Rechte. Es gibt keinen Weg, der an der Belegpflicht oder an der Freigabestufe vorbeiführt, und genau deshalb lässt sich die Zahl der Zugänge gefahrlos erhöhen.
Links das, was die fragende Person sieht: eine Antwort, an der die Fundstelle hängt. Rechts das, was die verantwortliche Person sieht: der Zustand einer Quelle. Die farbigen Punkte zeigen den Status, das Fragezeichen erklärt, was die Zeile im Ergebnis bedeutet.
Die gewählten Quellen stehen über der Frage, die Fundstellen unter der Antwort.
Je Quelle sichtbar, was aktiv ist, wie gut es geprüft wurde und was als Nächstes fällig ist.
Corporate Memory steht im Wirkungsfeld Knowledge und teilt sich Plattform, Anmeldung und Betrieb mit den übrigen Modulen. Was hier belegt vorliegt, können die anderen Module als Kontext nutzen.
Ein Speicher, eine Wahrheit. Vergleichstabellen, Zusammenhänge und Zeitverläufe sind Aufbereitungen daraus und jederzeit neu berechenbar. Wer den Suchindex zum Original macht, kann nie wieder sauber löschen, korrigieren oder umziehen. Diese Entscheidung fällt am ersten Tag.
Corporate Memory ist ausgelieferte Software, kein Dienst, an den Sie Ihre Unterlagen abgeben. Je Kunde eine eigene Installation.
Betrieb in europäischen Rechenzentren, mit Monitoring und Updates im laufenden Betrieb. Der schnellste Weg zur ersten belegten Antwort.
Die Anwendung bei uns, die Daten bei Ihnen, oder umgekehrt. Sinnvoll, wenn einzelne Bestände das Haus nicht verlassen dürfen.
Vollständig im eigenen Netz, auf Wunsch auf dem Local AI Server. Dann verlässt weder Frage noch Fundstelle Ihr Haus.
„Wir haben zwei Jahre über eine Wissensdatenbank gesprochen. Was den Unterschied gemacht hat, war nicht die Suche, sondern dass unter jeder Antwort steht, woher sie kommt. Erst dadurch nutzen es die Leute auch für Dinge, die zählen.“
Leitung Technik, Maschinenbau, rund 400 Mitarbeitende
Gestaffelt nach Quellen, Bestandsgröße und den zugeschalteten Aufbereitungen. Die Einrichtung deckt Anbindung, erste Aufbereitungen und die Abnahme über einen Fragenkatalog.
| Paket | Für wen | Umfang * | Einrichtung * | Betrieb * |
|---|---|---|---|---|
| Starter | Erster Bestand, eine Abteilung | bis 3 Quellen · bis 25.000 Dokumente (rund 12 Mio. Wörter) · 25 GB · 10 Nutzer · Nachschlagen im Text | ab 7.900 € | 249 € / Mon. |
| Business | Mehrere Fachbereiche im Regelbetrieb | bis 10 Quellen · bis 250.000 Dokumente · 150 GB · 50 Nutzer · alle Aufbereitungen · Extraktion mit Kostenfreigabe | ab 17.500 € | 549 € / Mon. |
| Pro | Konzernweit, mit Zugriff für Agenten | unbegrenzte Quellen · ab 500 GB · Live-Quellen · Agentenzugriff · Freigabestufen und Übernahme bestehender Zugriffsrechte | ab 29.500 € | 990 € / Mon. |
Enthalten sind 25 GB (Starter), 150 GB (Business) und ab 500 GB (Pro). Gerechnet wird auf die Originaldateien, denn die bleiben liegen. Zusätzlicher Speicher kostet 3,50 € je GB und Monat.
Bilder, Pläne und Scans zählen über den Speicher, ihre Texterkennung wird je Seite abgerechnet (Richtwert 1 ct). Ein gescanntes Archiv braucht deshalb spürbar mehr Vorlauf als dieselbe Menge an Textdateien.
Die KI-Nutzung im Frage-Antwort-Betrieb ist in fairen Kontingenten enthalten. Extraktionsläufe werden an einer Stichprobe gemessen, hochgerechnet und einzeln freigegeben. Richtwert je nach Feldzahl ab 3 ct pro Dokument.
Im Betrieb enthalten sind Wartung, Updates, Modellpflege und ein monatliches Kontingent für die KI-Nutzung. Server- und Hostingkosten kommen separat hinzu. Der Betrieb im eigenen Haus auf dem Local AI Server wird als Kombination angeboten.
* Orientierungswerte. Umfang, Mengen und Preise werden im Angebot fallspezifisch auf Ihren Bedarf angepasst, weil Quellenzahl, Medienanteil und Aufbereitungstiefe den Aufwand bestimmen.
Alle Preise verstehen sich netto, zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Dann kommt die Antwort sichtbar als unbelegt gekennzeichnet, ohne Dokument, ohne Seite, ohne Textstelle. Die Frage wird zusätzlich als offene Frage notiert, damit erkennbar wird, wo der Bestand eine Lücke hat. Genau das ist der Unterschied zu einem System, das lieber irgendetwas antwortet.
Nein. Jedes Dokument trägt eine Vertraulichkeitsstufe, jede Person eine Freigabestufe, und zusätzlich lassen sich Zugriffsrechte aus dem Quellsystem übernehmen. Geprüft wird das nicht in der Anwendung, sondern in der Datenbank. Auch ein Werkzeug mit direktem Zugriff sieht deshalb nur, was seine Person sehen darf.
Über einen geführten Assistenten. Dateiablagen mit Text- und PDF-Dokumenten gehen den kurzen Weg, Schnittstellen und Feeds werden mit Beispieldaten vorbereitet und einmal bestätigt. Jede Datei läuft dabei durch dieselbe Aufnahme wie jede andere Quelle.
Das wird vorher an einer Stichprobe gemessen und hochgerechnet. Die Zahl steht am Schalter, und der Lauf startet erst nach ausdrücklicher Freigabe. Läufe sind je Dokument eindeutig, ein wiederholter Lauf verdoppelt also nichts.
Ein Befehl entfernt ein einzelnes Dokument oder eine ganze Quelle. Weil die Aufbereitungen Ableitungen derselben Datenbank sind, verschwinden sie mit. Verdichtungen, die auf dem gelöschten Dokument beruhten, werden mitgelöscht. Das Löschprotokoll hält Kennungen und Zahlen fest, niemals einen Titel oder eine Textstelle.
Wir binden eine Ihrer bestehenden Ablagen an und stellen ihr zehn Fragen, die heute im Alltag anfallen. Danach sehen Sie schwarz auf weiß, welche davon beantwortbar sind und wo der Bestand noch Lücken hat.