Sechs Portale, sechs Exporte
Jedes System bringt eigene Kennzahlen, eigene Zeiträume und eigene Namen für dieselbe Sache. Die Zusammenführung passiert von Hand und ist am nächsten Tag wieder veraltet.
Ein Cockpit über alle Kanäle. Und der Hinweis, bevor die Kennzahlen kippen.
Zahlen liegen heute in sechs Portalen, und jeder zieht sein eigenes Excel. Der Monitor holt sie zusammen, normalisiert sie und macht daraus Ansichten, Warnungen und priorisierte Vorschläge. Ausgeführt wird nichts ohne Freigabe.
Wer über mehrere Kanäle verkauft, sammelt Zahlen aus mehreren Portalen. Bis daraus ein Bild wird, ist der Monat vorbei und die Entscheidung nicht mehr zu treffen, sondern nur noch zu erklären.
Jedes System bringt eigene Kennzahlen, eigene Zeiträume und eigene Namen für dieselbe Sache. Die Zusammenführung passiert von Hand und ist am nächsten Tag wieder veraltet.
Ein Kanal liefert plötzlich weniger, eine Gebühr ändert sich, ein Bestand läuft leer. Nichts schlägt fehl, die Zahlen werden nur schlechter, und gemerkt wird es im Rückblick.
Die Erkenntnis entsteht in einer Besprechung, die Aufgabe in einer Nachricht, und beides ist zwei Wochen später nicht mehr auffindbar.
Der Monitor ist die operative Datenschicht über allen Kanälen. Er sammelt fortlaufend, rechnet zusammen und meldet sich von selbst, wenn etwas aus dem Rahmen fällt.
Kennzahlen, Bestände, Preise, Wettbewerbsangebote und Anzeigendaten laufen planmäßig ein und werden auf ein gemeinsames Modell abgebildet. Erst dadurch wird ein Kanal mit einem anderen vergleichbar, und erst dadurch ergibt eine Gesamtsicht überhaupt Sinn.
Darauf laufen Beobachter, die nicht auf einen Fehler warten, sondern auf eine Abweichung. Bricht die Menge neuer Einträge ein, fällt die Abdeckung eines Feldes, kippt eine Marge nach einer Gebührenänderung, dann entsteht daraus eine Meldung im Klartext und nicht bloß eine Zahl.
Aus Beobachtung wird Vorschlag: Preisanpassung, Nachbestellung, Anzeigenmaßnahme. Jeder Vorschlag trägt Priorität und Begründung und wartet auf eine Entscheidung. Angenommene Vorschläge werden zu Aufgaben mit Verantwortlichem, damit die Erkenntnis nicht in einer Nachricht endet.
Der Monitor rechnet Reichweite gegen Lieferzeit und meldet sich, bevor der Artikel ausläuft. Mit Nachbestellvorschlag statt mit einer Zahl, die noch jemand deuten müsste.
Die Marge je Artikel wird laufend nachgerechnet. Kippt sie unter die Schwelle, liegt der Preisvorschlag zur Freigabe bereit, samt Wettbewerbsangeboten zum Vergleich.
Statt Rätselraten kommt die Auffälligkeit mit Kontext: seit wann, wie stark, und welche anderen Kennzahlen sich zeitgleich bewegt haben.
Marktplätze, Shop, Anzeigenkonten und Warenwirtschaft werden angebunden und laufen planmäßig ein.
Unterschiedliche Kennzahlen und Zeiträume werden auf ein gemeinsames Modell gebracht. Erst dann ist ein Vergleich über Kanäle hinweg belastbar.
Schwellen und Vergleichswerte laufen mit. Auffälligkeiten melden sich selbst, als Satz mit Kontext statt als nackte Zahl.
Vorschläge werden angenommen, abgelehnt oder verschoben. Angenommen wird daraus eine Aufgabe mit Verantwortlichem.
Schauen wir uns an, welche Auffälligkeiten Ihre Zahlen der letzten drei Monate gezeigt hätten.
Gespräch vereinbarenUmsatz, Absatz, Sichtbarkeit und Marge nebeneinander statt in sechs Portalen. Auf Wunsch bis auf die einzelne Variante.
Reichweite gegen Lieferzeit, Ladenhüter, Fehlbestände und Abweichungen zwischen bestellt und geliefert.
Eigene Preise gegen Wettbewerbsangebote, mit Vorschlägen zur Anpassung im gesetzten Rahmen.
Mengeneinbrüche, Abdeckungsverluste und auffällige Kanalverläufe. Jede Meldung als fertiger Satz mit Kontext.
Priorisiert nach sofort, diese Woche, strukturell oder rein informativ. Nichts wird ohne Entscheidung ausgeführt.
Aus einem angenommenen Vorschlag wird eine Aufgabe mit Verantwortlichem, Frist und Verlauf.
Zusammenfassung per E-Mail, dringende Meldungen per Messenger oder in das Werkzeug, mit dem das Team ohnehin arbeitet.
Jede Kennzahl wird historisiert. Damit lässt sich später beantworten, wie es vor der Maßnahme aussah.
Wiederkehrende Abläufe werden mit den Verantwortlichen strukturiert erfasst, damit Wissen nicht an einer Person hängt.
Auslöser, Bedingung, Aktion. Für Routine, bei der eine Einzelfreigabe keinen Erkenntnisgewinn bringt.
Andere Werkzeuge greifen über eine definierte Schnittstelle auf Kennzahlen und Vorschläge zu, mit Begrenzung der Zugriffsrate.
Zugang nur mit zweitem Faktor, Rollen und Rechte je Bereich, vollständige Spur über ausgeführte Läufe.
Nachbestellungen entstehen aus Reichweite und Lieferzeit statt aus Erfahrung. Weniger Fehlbestand oben, weniger totes Kapital unten.
Budget wandert dorthin, wo es trägt, weil Kanäle vergleichbar werden. Einbrüche fallen in Tagen auf, nicht im Quartalsbericht.
Eine Zahlenbasis für alle. Diskussionen drehen sich um Entscheidungen statt darum, wessen Excel recht hat.
Links das Cockpit, in dem eine Abweichung sichtbar wird, während sie passiert. Rechts die Liste, in der aus der Abweichung eine Entscheidung wird. Beides ist derselbe Arbeitsplatz, nicht zwei getrennte Werkzeuge.
Kennzahlen über alle Kanäle nebeneinander, die Schwelle als Linie im Verlauf, die Auffälligkeit als Punkt genau dort, wo die Kurve sie unterschreitet. Die Reiter sind schaltbar.
Priorisiert, jeder Vorschlag mit Begründung. Angenommen entsteht daraus eine Aufgabe mit Verantwortlichem und Frist, statt einer Nachricht, die niemand wiederfindet.
Abstrahierte Darstellung mit erfundenen Werten. Welche Kennzahlen, Schwellen und Prioritäten in Ihrer Installation gelten, legen wir gemeinsam fest.
Der Monitor steht neben dem Customer Intelligence Hub. Beide teilen Plattform, Anmeldung und Betrieb, beide arbeiten nach demselben Grundsatz: beobachten und vorschlagen, entscheiden tun Menschen.
Der Monitor ist branchenneutral gebaut. Am dichtesten belegt ist er heute im Handel mit mehreren Vertriebskanälen, weil dort die Zahl der Portale und die Geschwindigkeit der Veränderung am größten sind.
Umsatz, Marge und Bestände gehören zu den empfindlichsten Daten eines Unternehmens. Deshalb entscheiden Sie, wo sie liegen.
Betrieb in europäischen Rechenzentren, mit Monitoring und Updates im laufenden Betrieb. Der schnellste Weg zum ersten Cockpit.
Sinnvoll, wenn Warenwirtschaft und Kalkulation im eigenen Netz bleiben, die Auswertung darüber aber gemeinsam laufen soll.
Vollständig im eigenen Netz, auf Wunsch auf dem Local AI Server. Auch die Auswertung durch Sprachmodelle bleibt dann im Haus.
„Der größte Effekt war nicht das Dashboard, sondern dass sich das System von allein meldet. Wir reagieren jetzt in Tagen statt im Monatsrhythmus, und das merkt man an genau den Artikeln, mit denen wir Geld verdienen.“
Leitung E-Commerce, Markenhersteller mit Multichannel-Vertrieb
Gestaffelt nach angebundenen Kanälen und Umfang der Beobachtung. Die Einrichtung deckt Anbindung, Normalisierung, Schwellen und die Einführung im Team.
| Paket | Für wen | Umfang * | Einrichtung * | Betrieb * |
|---|---|---|---|---|
| Starter | Erster Überblick | bis 3 Kanäle · bis 5.000 Artikelvarianten · stündliche Abrufe · Kennzahlen und Warnungen | ab 6.900 € | 199 € / Mon. |
| Business | Operative Steuerung | bis 8 Kanäle · bis 50.000 Varianten · Anomalie-Erkennung · Vorschläge · Ticketsystem | ab 14.900 € | 399 € / Mon. |
| Pro | Multichannel im großen Stil | unbegrenzte Kanäle · Varianten und Abrufintervall nach Vereinbarung · Preisvorschläge · Agenten-Schnittstelle | ab 24.500 € | 790 € / Mon. |
Der stärkste Hebel im Preis. Jede Anbindung bringt eigene Schnittstellen, Grenzwerte und Eigenheiten mit. Enthalten sind die Kanäle des Pakets, jeder weitere kostet einmalig ab 1.200 € Einrichtung und 39 € im Monat.
Artikelvarianten mal Kanäle mal Abrufe pro Tag ergeben die tatsächliche Last. Stündlich statt täglich vervierundzwanzigfacht das Volumen, deshalb steht das Intervall im Angebot und nicht in einer Fußnote.
Enthalten sind 24 Monate Kennzahlen-Historie. Wer länger vergleichen will, etwa über mehrere Saisons hinweg, bucht die Verlängerung mit 49 € je zusätzlichem Jahr und Monat.
Im Betrieb enthalten sind Wartung, Updates, die Pflege der Anbindungen und ein monatliches Kontingent für die KI-Nutzung. Gebühren der angebundenen Portale sowie Server- und Hostingkosten kommen separat hinzu.
* Orientierungswerte. Umfang, Mengen und Preise werden im Angebot fallspezifisch angepasst, weil Kanalzahl, Datenmenge und Abrufintervall den Aufwand bestimmen.
Alle Preise verstehen sich netto, zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer.
Nein. Es erzeugt Vorschläge mit Begründung und wartet auf eine Entscheidung. Für eng gefasste, wiederkehrende Fälle lässt sich eine Automatik einrichten, aber das ist eine bewusste Freigabe im Einzelfall und nicht die Grundeinstellung.
Ja. Das Grundprinzip ist kanalunabhängig: Kennzahlen einsammeln, vergleichbar machen, Abweichungen melden. Marktplätze sind heute der am dichtesten belegte Fall, weil dort besonders viele Systeme nebeneinander laufen.
Zwei reichen, um einen Nutzen zu sehen, weil schon der Vergleich zweier Kanäle Fragen beantwortet, die vorher offen waren. Der volle Wert entsteht, wenn Absatz, Bestand und Kosten zusammenkommen, denn erst dann lässt sich Marge belastbar rechnen.
Der Lauf schlägt fehl oder liefert weniger, und beides fällt auf: ein Fehler wird als solcher gemeldet, ein stiller Mengeneinbruch als Auffälligkeit. Die Anpassung der Anbindung ist Teil des Betriebs.
Wir binden zwei Ihrer Kanäle an und lassen die Beobachter über die Historie der letzten Monate laufen. Danach sehen Sie, welche Auffälligkeiten Sie damit früher bemerkt hätten und was das gekostet hat.